Projekt Aufklärung Fleischkonsum
hinterfragen – umdenken - genießen
1. Das Problem kurz erklärt
Die Massentierhaltung ist auf niedrige Kosten und hohe Produktionsmengen ausgelegt (zulasten von Tierwohl und Umwelt). Sie trägt darüber hinaus stark zum Klimawandel bei. Diese Tatsache ist vielen Konsumentinnen und Konsumenten nicht bekannt; ebenso, unter welchen Bedingungen ihr Fleisch produziert wird. Das oftmals schlechte Gewissen führt dazu, dass viele Menschen sich nicht ausreichend über die Produktionsbedingungen informieren wollen.
Beispielsweise bekommt man nicht mit, dass die Viehzucht mehr Treibhausgase als der gesamte Verkehr mit Flugzeugen, Schiffen und allen Autos verursacht. Auch verstecken sich oft Schlachtabfälle in unerwarteten Produkten, wie in Pflastern, Weichspüler, oder auch Klopapier.
2. Das Projekt
In meinem Projekt möchte ich meinen Mitschülern Veganismus näher bringen. Es ist wichtig zu wissen, woher unser Fleisch kommt und welche Folgen unser Konsum hat.
3. Die Lösung
wir möchten dazu anregen, bewusster zu essen. Das kann bedeuten weniger Fleisch zu konsumieren, auf bessere Haltungsformen zu achten, oder pflanzliche Alternativen auszuprobieren. Wir als Montfort-Gymnasium können ein Vorbild sein und in unserer eigenen Mensa nur fair produzierte Gerichte anbieten. Auch soll es ein Projekt in den Projekttagen geben, wo die Schüler*innen vegan kochen. Statt das Konsumverhalten zu kritisieren, kann man zeigen, wie lecker und vielseitig die vegane Küche ist und somit die Vorurteile gegenüber dem Veganismus wegzuschaffen.
4. Wer macht was?
Unser Team verteilt die Aufgaben
Projektleitung und Organisation, (Planung, Termine Absprachen)
Durchführung der Aktionen (Mensaessen, Projekttag vegan kochen, Veganer Kochtag für die 7.Klässler),
Informative Aufklärung (Ansprachen, Plakate, digitale Präsenz durch Instagram)
5. Fazit
Schon kleine Veränderungen im eigenen Konsumverhalten können einen positiven Einfluss auf Umwelt und Tierwohl sowie eigenes Wohlbefinden haben. Mehr Wissen führt zu bewussterem Konsum und es ist befreiend zu wissen, dass man Tierleid nicht unterstützt.
